Einbürgerungstest Hamburg

Kategori: Hamburg
Soru Sayısı: 33 Soru
Süre: 49.5 Dakika
Eklenme Tarihi: 02 Haziran 2022
Kalan Süre
59
1)

Die Bundestagswahl in Deutschland ist die Wahl …

A) der Parlamente der Länder.
B) des Parlaments für Deutschland.
C) des Bundespräsidenten / der Bundespräsidentin.
D) des Bundeskanzlers / der Bundeskanzlerin.
2)

Die Wirtschaftsform in Deutschland nennt man …

A) freie Zentralwirtschaft.
B) Planwirtschaft.
C) gelenkte Zentralwirtschaft.
D) soziale Marktwirtschaft.
3)

Man will die Buslinie abschaffen, mit der Sie immer zur Arbeit fahren. Was können Sie machen, um die Buslinie zu erhalten?

A) Ich schreibe einen Brief an das Forstamt der Gemeinde.
B) Ich beteilige mich an einer Bürgerinitiative für die Erhaltung der Buslinie oder gründe selber eine Initiative.
C) Ich werde Mitglied in einem Sportverein und trainiere Radfahren.
D) Ich wende mich an das Finanzamt, weil ich als Steuerzahler / Steuerzahlerin ein Recht auf die Buslinie habe.
4)

Was bedeutet in Deutschland der Grundsatz der Gleichbehandlung?

A) Niemand darf gegen Personen klagen, wenn sie benachteiligt wurden.
B) Niemand darf z.B. wegen einer Behinderung benachteiligt werden.
C) Es ist für alle Gesetz, benachteiligten Gruppen jährlich Geld zu spenden.
D) Man darf andere Personen benachteiligen, wenn ausreichende persönliche Gründe hierfür vorliegen.
5)

Vom Juni 1948 bis zum Mai 1949 wurden die Bürger und Bürgerinnen von West-Berlin durch eine Luftbrücke versorgt. Welcher Umstand war dafür verantwortlich?

A) Die Sowjetunion unterbrach den gesamten Verkehr auf dem Landwege.
B) Für Frankreich war eine Versorgung der West-Berliner Bevölkerung mit dem Flugzeug kostengünstiger.
C) Für Großbritannien war die Versorgung über die Luftbrücke schneller.
D) Die amerikanischen Soldaten / Soldatinnen hatten beim Landtransport Angst vor Überfällen.
6)

Wie wurden die Bundesrepublik Deutschland und die DDR zu einem Staat?

A) Die heutigen fünf östlichen Bundesländer sind der Bundesrepublik Deutschland beigetreten.
B) Die Bundesrepublik Deutschland hat die DDR besetzt.
C) Die westlichen Bundesländer sind der DDR beigetreten.
D) Die DDR hat die Bundesrepublik Deutschland besetzt.
7)

Bei welchem Amt muss man in Deutschland in der Regel seinen Hund anmelden?

A) beim Einwohnermeldeamt
B) beim Gesundheitsamt
C) beim Finanzamt
D) bei der Kommune (Stadt oder Gemeinde)
8)

Welche Organisation in einer Firma hilft den Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen bei Problemen mit dem Arbeitgeber / der Arbeitgeberin?

A) der Betriebsrat
B) das Betriebsmanagement
C) die Betriebsgruppe
D) der Betriebsprüfer / die Betriebsprüferin
9)

Was bedeutet die Abkürzung DDR?

A) Die Deutsche Republik
B) Dritte Deutsche Republik
C) Dritter Deutscher Rundfunk
D) Deutsche Demokratische Republik
10)

Welche Maßnahme schafft in Deutschland soziale Sicherheit?

A) die Autoversicherung
B) die Haftpflichtversicherung
C) die Krankenversicherung
D) die Gebäudeversicherung
11)

In Deutschland helfen ehrenamtliche Wahlhelfer und Wahlhelferinnen bei den Wahlen. Was ist eine Aufgabe von Wahlhelfern / Wahlhelferinnen?

A) Sie zählen die Stimmen nach dem Ende der Wahl.
B) Sie geben Zwischenergebnisse an Journalisten weiter.
C) Sie schreiben Karten und Briefe mit der Angabe des Wahllokals.
D) Sie helfen Kindern und alten Menschen beim Wählen.
12)

Die Erziehung der Kinder ist in Deutschland vor allem Aufgabe …

A) der Eltern.
B) der Großeltern.
C) der Schulen.
D) des Staates.
13)

Was passierte am 9. November 1938 in Deutschland?

A) Mit dem Angriff auf Polen beginnt der Zweite Weltkrieg.
B) Hitler wird Reichspräsident und lässt alle Parteien verbieten.
C) Jüdische Geschäfte und Synagogen werden durch Nationalsozialisten und ihre Anhänger zerstört.
D) Die Nationalsozialisten verlieren eine Wahl und lösen den Reichstag auf.
14)

Welches Land ist ein Nachbarland von Deutschland?

A) Griechenland
B) Bulgarien
C) Polen
D) Rumänien
15)

Was man für die Arbeit können muss, ändert sich in der Zukunft sehr schnell. Was kann man tun?

A) Erwachsene müssen auch nach der Ausbildung immer weiter lernen.
B) Alle müssen früher aufhören zu arbeiten, weil sich alles ändert.
C) Kinder lernen in der Schule alles, was im Beruf wichtig ist. Nach der Schule muss man nicht weiter lernen.
D) Es ist egal, was man lernt.
16)

Maik und Sybille wollen mit Freunden an ihrem deutschen Wohnort eine Demonstration auf der Straße abhalten. Was müssen sie vorher tun?

A) Maik und Sybille müssen einen neuen Verein gründen, weil nur Vereine demonstrieren dürfen.
B) Sie können gar nichts tun, denn Demonstrationen sind in Deutschland grundsätzlich verboten.
C) Sie müssen nichts tun. Man darf in Deutschland jederzeit überall demonstrieren.
D) Sie müssen die Demonstration anmelden.
17)

Die Bundesrepublik Deutschland ist heute gegliedert in …

A) 16 Kantone.
B) vier Besatzungszonen.
C) einen Oststaat und einen Weststaat.
D) Bund, Länder und Kommunen.
18)

Bei welchen Demonstrationen in Deutschland riefen die Menschen „Wir sind das Volk“?

A) bei den Demonstrationen 1968 in der Bundesrepublik Deutschland
B) beim Arbeiteraufstand 1953 in der DDR
C) bei den Anti-Atomkraft-Demonstrationen 1985 in der Bundesrepublik Deutschland
D) bei den Montagsdemonstrationen 1989 in der DDR
19)

Sie haben in Deutschland absichtlich einen Brief geöffnet, der an eine andere Person adressiert ist. Was haben Sie nicht beachtet?

A) das Schweigerecht
B) die Schweigepflicht
C) die Meinungsfreiheit
D) das Briefgeheimnis
20)

Sie haben in Deutschland einen Fernseher gekauft. Zu Hause packen Sie den Fernseher aus, doch er funktioniert nicht. Der Fernseher ist kaputt. Was können Sie machen?

A) den Fernseher reklamieren
B) eine Anzeige schreiben
C) die Garantie verlängern
D) das Gerät ungefragt austauschen
21)

In Deutschland sind Jugendliche ab 14 Jahren strafmündig. Das bedeutet: Jugendliche, die 14 Jahre und älter sind und gegen Strafgesetze verstoßen, …

A) teilen die Strafe mit ihren Eltern.
B) werden nicht bestraft.
C) werden wie Erwachsene behandelt.
D) werden bestraft.
22)

Durch welche Verträge schloss sich die Bundesrepublik Deutschland mit anderen Staaten zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft zusammen?

A) durch die „Londoner Verträge“
B) durch die „Hamburger Verträge“
C) durch die „Römischen Verträge“
D) durch die „Pariser Verträge“
23)

In Deutschland hat ein Kind in der Schule …

A) Anspruch auf Schulgeld.
B) Recht auf unbegrenzte Freizeit.
C) Anwesenheitspflicht.
D) Wahlfreiheit für alle Fächer.
24)

Was wollte Willy Brandt mit seinem Kniefall 1970 im ehemaligen jüdischen Ghetto in Warschau ausdrücken?

A) Er zeigte seine Demut vor dem Warschauer Pakt.
B) Er sprach ein Gebet am Grab des Unbekannten Soldaten.
C) Er bat Polen und die polnischen Juden um Vergebung.
D) Er hat sich den ehemaligen Alliierten unterworfen.
25)

Was ist mit dem deutschen Grundgesetz vereinbar?

A) die Todesstrafe
B) die Prügelstrafe
C) die Folter
D) die Geldstrafe
26)

Der französische Staatspräsident François Mitterrand und der deutsche Bundeskanzler Helmut Kohl gedenken in Verdun gemeinsam der Toten beider Weltkriege. Welches Ziel der Europäischen Union wird bei diesem Treffen deutlich?

A) Reisefreiheit in alle Länder der EU
B) Frieden und Sicherheit in den Ländern der EU
C) Freundschaft zwischen England und Deutschland
D) Einheitliche Feiertage in den Ländern der EU
27)

Wie heißt Deutschlands heutiges Staatsoberhaupt?

A) Frank-Walter Steinmeier
B) Edmund Stoiber
C) Norbert Lammert
D) Wolfgang Thierse
28)

Wann baute die DDR die Mauer in Berlin?

A) 1961
B) 1933
C) 1990
D) 1919
29)

Die Bundesrepublik Deutschland hat die Grenzen von heute seit …

A) 1949.
B) 1971.
C) 1990.
D) 1933.
30)

Ausländische Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, die in den 50er und 60er Jahren von der Bundesrepublik Deutschland angeworben wurden, nannte man …

A) Gastarbeiter / Gastarbeiterinnen
B) Schichtarbeiter / Schichtarbeiterinnen
C) Schwarzarbeiter / Schwarzarbeiterinnen
D) Zeitarbeiter / Zeitarbeiterinnen
31)

Ab welchem Alter darf man in Hamburg bei Kommunalwahlen (Wahl der Bezirksversammlungen) wählen?

A) 14
B) 16
C) 18
D) 20
32)

Wo können Sie sich in Hamburg über politische Themen informieren?

A) bei den Kirchen
B) bei der Landeszentrale für politische Bildung
C) bei der Verbraucherzentrale
D) beim Ordnungsamt der Gemeinde
33)

Wie nennt man den Regierungschef / die Regierungschefin des Stadtstaates Hamburg?

A) Ministerpräsident / Ministerpräsidentin
B) Erster Bürgermeister / Erste Bürgermeisterin
C) Regierender Senator / Regierende Senatorin
D) Oberbürgermeister / Oberbürgermeisterin
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